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Projekte

>> Laufende Projekte

Linda Dürrich
Pastorale Planung und Evaluation


Linda Dürrich

Curriculum Vitae

Projektbeschreibung:
Die Katholische Kirche in Deutschland durchlebt derzeit eine Krise, die sich an vielen Orten bereits schmerzlich bemerkbar macht. Das Schwinden materieller Ressourcen sowie der personelle Rückgang sowohl der hauptamtlichen Seelsorger als auch der Gläubigen sind allgegenwärtig und zwingen zum Nachdenken über strukturelle Veränderungen. Schon jetzt - und künftig zunehmend - wird es wichtig sein, gute Entscheidungsmaßstäbe zu entwickeln und konsequent anzuwenden, um die verbleibenden Ressourcen effizient und nachvollziehbar einzusetzen. Um dies zu gewährleisten sind klar strukturierte Planungs- und Evaluierungsprozesse notwendig, die Verbindlichkeit sowie Transparenz schaffen und die Qualität pastoraler Arbeit für die Zukunft sicherstellen. Dabei handelt es sich um eine enorme theologische Herausforderung, da derartige Prozesse zwangsläufig die vielschichtige Frage nach Kriterien guter und erfolgreicher Seelsorge aufwerfen, anhand derer ihre Qualität bewertbar ist.

In diesem Kontext ist das Kooperationsprojekt der Ruhr-Universität Bochum und missio Aachen angesiedelt. Mit dem Blick auf die USA hat das Projekt CrossingOver schon vor zehn Jahren begonnen, interkulturelle Lernerfahrungen zu initiieren. Auch das hier vorgestellte Projekt verfolgt diese Ausrichtung und legt dabei den Fokus auf das Thema "Pastorale Planung und Evaluation". Pastorale Planung ist in den USA schon seit den 1980er Jahren als eine der Hauptaufgaben der parish councils von Bedeutung. Gleichzeitig ist die US-amerikanische Kirche durch eine hohe Affinität zur Evaluation in Form von Umfragen und statistischen Erhebungen geprägt. Daher drängt sich die Frage auf, ob aus den Erfahrungen der US-amerikanischen Kirche sowohl im Hinblick auf die Art und Weise der Planung als auch im Hinblick auf die Erprobung, Nachhaltigkeit und Qualitätssicherung Pastoraler Planungs- und Evaluierungskonzepte Erkenntnisse gewonnen und auf andere Ortskirchen übertragen werden können.

Das beschriebene Projekt ist auf drei Jahre angelegt. Im ersten Jahr steht die Erhebung des Forschungsstandes und der Praxis Pastoraler Planung und Evaluation in den USA im Mittelpunkt. Der Verarbeitung der Ergebnisse dieser Forschungsphase soll ein Workshop am Ende dieses Jahres dienen, an dem sich amerikanische und deutsche Wissenschaftler beteiligen und in dessen Rahmen die Forschungsergebnisse präsentiert und zur Diskussion gestellt werden sollen. Im darauffolgenden zweiten Jahr wechselt der Fokus auf den afrikanischen Kontinent. Es soll versucht werden, die Lernerfahrungen des ersten Jahres im veränderten kulturellen Kontext zur Anwendung zu bringen und dabei Möglichkeiten und Grenzen der Übertragbarkeit auszuloten. Auch diese Phase soll durch einen Workshop abgeschlossen werden, in dem die Ergebnisse präsentiert und kritisch ausgewertet werden. Im Abschlussjahr gilt es, Ergebnisse zusammenzufassen und Schlussfolgerungen für die grundsätzliche interkulturelle Übertragbarkeit und insbesondere die Übertragbarkeit auf die pastorale Landschaft Deutschlands zu erarbeiten.

Arnd Franke
Stewardship – Anregungen für ehrenamtliche Partizipation in der deutschen Pastoral (Arbeitstitel)


Arnd Franke

Curriculum Vitae

Projektbeschreibung:
Vergleicht man ganz allgemein das ehrenamtliche Engagement in Deutschland mit dem in den USA, kann man richtig neidisch werden. Egal wohin man in den USA blickt: ob im kulturellen, im sozialen, im gesellschaftlichen, sportlichen oder eben im kirchlichen Bereich – überall begegnet einem eine hohe Einsatzbereitschaft Freiwilliger, die ihre Zeit, ihre Fähigkeiten und oft auch ihre finanziellen Mittel opfern um dem Gemeinwohl, der Kirchengemeinde, den Notleidenden zu dienen. Schnell ist man in Deutschland einerseits dabei dies als andere gänzlich andere Kultur und Mentalität abzutun, die man so nicht auf den deutschsprachigen Raum übertragen kann. Aber steckt man da nicht zu schnell den Kopf in den Sand? Ist es nicht lohnend genauer hinzuschauen und zu fragen welches Denken und welche Lebenshaltung, welche Werte solchen Phänomen zugrunde liegen, die uns dann wiederum helfen können ausgehend von diesen für unseren Kulturraum spezifische Lösungsperspektiven zu entwickeln?
Die Dissertation möchte dem Phänomen Stewardship auf die Spur kommen. Immer mehr Pfarrgemeinden versuchen diesen Stewardship-Gedanken zu leben. Stewardship bildet sozusagen ein Prisma der zahlreichen Phänomene des ehrenamtlichen Engagements im kirchlichen Bereich. Mehr noch, ist eine gesamttheologische Perspektive. Der Einzelne wird als ein im Glauben wachsender verstanden, der sich mehr und mehr als ein überreich begnadeter/beschenkter Mensch erfährt. Gott lädt den Menschen ein auf diesen Anruf zu antworten, mit seiner ganzen Existenz, mit seiner Zeit, seinen Talenten und seinem Eigentum.
Die Arbeit zum Thema Stewardship wird drei Hauptteile erhalten. In einem ersten Schritt soll untersucht werden, wie Stewardship in den USA 'funktioniert' oder auch nicht funktioniert. Was liegt diesem Verstehenshorizont zugrunde? Wie hat es sich entwickelt? Exemplarisch sollen fünf Pfarrgemeinden in fünf unterschiedlichen Regionen der USA untersucht werden. (Ostküste, Westküste, Midwest, Südstaaten, Diasporasituation)
Im zweiten Teil der Arbeit möchte ich einen Überblick über den gegenwärtigen Stand der pastoraltheologischen Debatte im deutschsprachigen Raum zum Thema Ehrenamt geben. Vor welchen Herausforderungen stehen wir? Wie sind sie historisch bedingt? Welche Lösungsansätze gibt es bereits?
Der dritte Schritt stellt schließlich die berühmte Frage: So what? Wenn ich also Stewardship verstanden habe und die Herausforderungen, vor denen wir in Deutschland stehen, wie kann dann diese Perspektive von Stewardship entfaltet werden? Was befördert dieses Vorhaben, wo stößt es auf Widerstand, und welche Widerstände können überwunden werden, welche nicht? Exemplarisch soll anhand einer deutschen Diözese und einer Pfarrgemeinde ein Konzept entwickelt werden diese pastoraltheologische Perspektive zu implementieren.

Andreas Henkelmann
Provisorium oder Perspektive? Laien in der Seelsorge während der Konzilszeit (1960-1980) - Deutschland und die USA im Vergleich (Arbeitstitel)


Dr. Andreas Henkelmann

Curriculum Vitae

Publikationen

Projektbeschreibung:
Die historische Erforschung der Umbrüche, die das Zweite Vatikanische Konzil und seine Implementierung herbeiführten, hat erst seit einigen Jahren begonnen. Auch wenn die Ergebnisse der ersten Forschungsarbeiten klare Unterschiede aufzeigen, ist zumindest ein Aspekt deutlich erkennbar: Die Vorstellung einer Säkularisierung im Sinne eines Verlusts an Mitgliedern, Einfluss und Bedeutung ist einseitig und sollte um eine Perspektive, die auf Transformationen abhebt, ergänzt werden. Ein starkes Argument für einen solchen Ansatz ist die Geschichte der hauptamtlichen Laien in der Seelsorge. Bis in die 1960er Jahre war das Verhältnis zwischen Klerikern und Laien primär hierarchisch geprägt. Das Zweite Vatikanum änderte dies und bewirkte damit, dass sowohl in Deutschland als auch in den USA Seelsorge nicht mehr ausschließlich als Domäne der Priester verstanden wurde. In Deutschland entstand so in den 1970er Jahren eine neue Profession (der / die Pastoralreferent/in), eine alte (die Seelsorgehelferin) wurde tief greifend verändert und erhielt daher auch eine neue Bezeichnung (der / die Gemeindereferent/in). In den USA kam es im Zuge der sogenannten "Ministry Explosion" auch zu einer Einstellung von hauptberuflichen Laien. Ursprünglich in der Katechese für Kinder und Jugendliche zuständig eröffnete sich diesen Laien auch wegen des einsetzenden Priestermangels eine große Bandbreite von Einsatzmöglichkeiten. Das Projekt untersucht so an der Geschichte der hauptberuflichen Laien in der Seelsorge komparativ die Wandlungsprozesse zweier lokaler Kirchen nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil.

Isabelle Nagel
Transformationsprozesse katholischer Ordensfrauen in den USA zwischen 1950 und 1980 - Die "Sisters of Charity of the Blessed Virign Mary" und das Mundelein College in Chicago (Arbeitstitel)


Isabelle Nagel M.Ed.

Curriculum Vitae

Projektbeschreibung:
In den Jahren 1950 bis 1980 fanden innerhalb der Frauenkongregationen in den USA, nicht alleine  aufgrund des II. Vatikanischen Konzils, tief greifende Transformationsprozesse statt. Diese Prozesse, hatten nicht nur Auswirkungen auf die Kongregationen und Ordensfrauen, sondern wurden auch in ihren Institutionen sichtbar. Darzustellen, wie diese Transformationsprozesse sich vollzogen und zu welchen Veränderungen sie führten, ist Ziel dieses Projektes.
Das Projekt konzentriert sich besonders auf die Transformationsprozesse der Kongregation der Sisters of Charity of the Blessed Virgin Mary (BVM; Dubuque, Iowa) in den 1950er bis hin zu den 1980er Jahren und eine ihrer wichtigsten Institutionen, dem Mundelein College für Frauen in Chicago. Im Rahmen dieses Colleges interessiere ich mich besonders für Veränderungen in der Administration, der Schülerschaft, des Lehrkörpers, des Campuslebens, der Fachbereiche, der angebotenen Programme (z.B. summer school) und den Unterrichtsmethoden.

Dr. Rosel Oehmen-Vieregge
Bischöfe und Diözesanleitung in den USA und der Bundesrepublik Deutschland – Ein kanonistischer und historischer Vergleich (Arbeitstitel)


Dr. Rosel Oehmen-Vieregge

Curriculum Vitae

Publikationen

Projektbeschreibung:
Die kritische Wahrnehmung der aktuellen Leitungskrise der katholischen Kirche fokussiert sich mehr und mehr – auch infolge individuell-bischöflichen Leitungsversagens – auf das Diözesanbischofsamt. Diese Tendenz spiegelt sich sowohl in der deutschen als auch in der US-amerikanischen Kirchengeschichts- und Kirchenrechtsforschung.
In diesem Forschungsprojekt wird von der These ausgegangen, dass das Zweite Vatikanische Konzil im Hinblick auf das Diözesanbischofsamt eine geradezu paradoxe und höchst ambivalente Wirkungsgeschichte entfaltet hat. Einerseits hat das Konzil den Ausbau synodaler und anderer Partizipationsstrukturen gefördert und damit auch der Frage nach der Teilhabe von Laien an der Leitungsvollmacht Raum gegeben. Andererseits ist eine noch stärkere Tendenz zu erkennen, die Leitungsbefugnisse des Diözesanbischofsamtes in der administrativen Praxis auf Kosten nachkonziliarer Partizipationsformen immer weiter auszudehnen. Die nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil einsetzende Regionalisierung bischöflicher Jurisdiktionsbereiche scheint Zentralisierungstendenzen eher zu fördern als ihnen entgegenzuwirken.
Aus kirchenrechtlicher Sicht wird diese Ambivalenz daran erkennbar, dass das Konzil die vor-vatikanischen Differenzierungen der Leitungsvollmacht in Weihegewalt und Leitungsgewalt durch die Betonung einer sacra potestas des Bischofs zu überwinden suchte. Damit wurde eine theologisch wie verfassungsrechtlich sehr komplexe Frage aufgeworfen, die in ihrer Wirkungsgeschichte den Blick von der geschichtlichen Variabilität des Verhältnisses von Weihe- und Leitungsgewalt abgelenkt hat. Hier setzt nun das Projekt an, um in einem transnationalen Vergleich zwischen Deutschland und den USA Varianten diözesaner Leitungsstrukturen zu beschreiben und zu analysieren, die im 19. Jahrhundert unter sehr unterschiedlichen Ausgangslagen im Verhältnis von Kirche, Staat und Gesellschaft entstanden sind und dabei im Verlauf ihrer historischen Entwicklung ortskirchlich geprägte Reform- und Reorganisationsprozesse durchlaufen haben.

Florian Sobetzko
Leadershipkultur und -konzeptionen in der amerikanischen Kirche. Erträge für die deutsche Pastoral. (Arbeitstitel)



Dipl.-Theol. Florian Sobetzko

Curriculum Vitae

Publikationen

Projektbeschreibung:
Der hohe Neugestaltungsdruck der deutschen Kirche unter veränderten gesellschaftlichen Bedingungen und die vielgestaltige Suche nach geeigneten Vollzugsgestalten kirchlichen Lebens führen zu einem Umbruch der Hauptamtlichkeit in der Pastoral: es bilden sich neue und noch zu beschreibende Rollenprofile, neue Kompetenzanforderungen und dementsprechend neue Ausbildungsbedarfe  für Priester, Diakone und Laien im pastoralen Dienst heraus. Quer zu den einzelnen Berufen und Einsatzsituationen bildet sich vor allem ein spezifischer Kompetenzbedarf heraus: die ubiquitäre Notwendigkeit, pastorale Führung zu übernehmen.

Mit guten Gründen kann man annehmen, dass die Zukunft kirchlicher Hauptamtlichkeit in Teamkonstellationen liegt, die vor Ort die Initiative zu lokaler Selbstorganisation  Ehrenamtlicher ermöglichen. Dies identifiziert sich deutlich als eine Führungsaufgabe, die These lautet deshalb: der bzw. die Hauptamtliche pastorale Akteur/in von morgen muss eine Führungskraft werden, deren Führungsstil die Initiativkraft anderer freisetzt. Die Untersuchung erkundet mit der Ortskirche der USA eine kirchliche Kultur, die sehr deutlich von einem so modellierten Führungsverständnis geprägt ist:

-- Die Kirche in den USA zeigt uns erfolgreich, wie Innovationen z.B. aus dem Bereich der Unternehmensführung (Management im Profit- und Non-Profit-Bereich, Produkt- und Dienstleistungsinnovation durch Kundenbeteiligung, Dienstleistungsorientierung etc.) sich adaptieren lassen und für eine wachsende Kirche fruchtbar werden.

-- Die Kultur in den USA ist bekanntlich von einem starken  Bewusstsein für Führung (Leadership) geprägt. Dieses sehr ausgeprägte Verantwortungsgefühl und diese Kraft zur Initiierung von gesellschaftlichen Projekten werden teilweise schon  in der frühkindlichen Entwicklung vermittelt.

Eine wesentliche Herausforderung der Kontextualisierung besteht indes darin, der theologisch, soziologisch, innovations- und organisationstheoretisch gebotenen Dezentrierung von Kirche Rechnung zu tragen im Sinne einer kirchlichen Führungskonzeption, die die Auflösung von Organisationsgrenzen missional interpretiert und statt pastoraler Versorgungslogiken geschlossener Systeme in Interaktionslogiken offener und komplexer Systeme fundierte Orientierung bietet.

Graciela Sonntag
Entstehung und Bedeutung der "Lay Ecclesial Ministries" in den USA im Vergleich zu Deutschland (Arbeitstitel)



Dipl.-Theol. Graciela Sonntag

Curriculum Vitae

Publikationen

Projektbeschreibung:
Seit dem II. Vatikanischen Konzil sind sowohl in den USA als auch in Deutschland pastorale Laienberufe (in Deutschland Pastoralreferenten, in den USA die sog. Lay Ecclesial Ministers, zu denen auch Pastoral Associates zählen.) entstanden, die für die (Gemeinde-)Pastoral vor Ort - nicht allein aufgrund des Priestermangels - mittlerweile unverzichtbar geworden sind. Das gemeinsame Priestertum aller Christen, das im Konzil neue Aufmerksamkeit erfuhr, kann als Grundlage für zahlreiche Initiativen des Engagements von Laien in Kirche und Gesellschaft gelten, die sich dem Sendungsauftrag der Kirche verpflichtet wussten.

Das Dissertationsprojekt behandelt einerseits den Professionalisierungsprozess der Laienberufe in den Kontexten der US-amerikanischen und der deutschen Kirche seit dem Konzil und arbeitet Verbindendes und Differenzen in der jeweiligen Entstehungsgeschichte heraus.
Es wird weiter das zugrunde liegende Berufungsverständnis und die Motivation für die hauptamtliche Arbeit dieser Seelsorgerinnen und Seelsorger erörtern.
Schließlich wird die gegenwärtige Bedeutung und Verortung der Laienberufe im Kontext der Pastoral erörtert. Es wird dabei auch der Frage nachgegangen, welches Zukunftspotenzial in diesem Berufsbild steckt und wie dieses sich in der sich stetig ändernden pastoralen Wirklichkeit gestalten lässt.
Neben einer Einordnung in den historischen Kontext der pastoralen Entwicklungen beider Ortskirchen, die zum besseren Verständnis dieses Berufsbildes heute beiträgt, wird dieses Dissertationsprojekt vor allem eine pastoraltheologische Auseinandersetzung mit dem Thema führen, die sich auch den aktuellen Herausforderungen und der Frage nach einem zukunftsfähigen Modell der kirchlichen Laienberufe stellen wird.
Das Projekt versteht sich als transatlantischer Dialog zwischen zwei Ortskirchen. Es möchte damit einen Beitrag zum Verständnis der pastoralen Realität der jeweiligen Ortskirchen leisten, indem es die eine Realität im Spiegelbild der jeweils anderen beleuchtet. Aus diesem Vergleich mögen sich insbesondere für die deutsche Pastoral weiterführende Inspirationen ergeben.


>> Abgeschlossene Projekte

Anne Neyer
Leitbilder katholischer Highschools. Eine zeitgeschichtliche Studie am Beispiel der High Schools in der Erzdiözese Chicago



Anne Neyer: Leitbilder katholischer High Schools. Eine zeitgeschichtliche Studie am Beispiel der High Schools in der Erzdiözese Chicago, Münster 2010.

Kai Reinhold
Die katholischen Pfarrgemeinden in den USA in Geschichte und Gegenwart. Eine transatlantische Perspektive



Kai Reinhold: Die katholischen Pfarrgemeinden in den USA in Geschichte und Gegenwart.
Eine transatlantische Perspektive, Münster 2011.

Crossingover. Kirche der USA erfahren, Kirche hier neu denken.

Ein Projekt zur Frderung des Dialogs ber katholische Kirche und Gemeindeleben in den USA und Deutschland